Echte Team-Arbeit in der kath. Sozialstation Krumbach

Bei der Jahres-Mitgliederversammlung des Förderkreises der kath. Sozialstation Krumbach im Pfarrheim “St. Michael“ wurde die Betreuung der vielen Mitglieder in den Mitglieds-Kirchengemeinden breit erörtert. Die komplizierte Einhebung der Mitgliedsbeiträge soll vereinfacht werden, notwendige Erleichterungen sollen in den nächsten Monaten überlegt werden.

 

Mitglieder-Versammlung2016

Sie leiten und prüfen den Förderkreis (von links)  Vorstand Ferdinand Guggenmos, Schatzmeisterin Ottilie Haugg, Stellvertreter Reinhard Lidel und Franz Essl sowie die  Kassenprüfer Barbara Fetschele und Robert Kremser.

 

Zu Beginn der Versammlung war es jedoch Aufgabe des Vorstands Ferdinand Guggenmos, seinen Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Jahr zu geben. Die Darstellung der Katholischen Sozialstation und deren Arbeit der ambulanten Pflege  fanden  in der Öffentlichkeit ein beachtliches Interesse. Einschlägige Artikel in den Krumbacher Zeitungen “Mittelschwäbische Nachrichten“ und “Extra“ sowie im Pfarrbrief “St. Michael“ hatten eine nachhaltige Resonanz.

Der Vorsitzende erläuterte dann die Entwicklung und den Stand der Mitgliederzahl. Trotz mehrerer natürlicher Abgänge wegen Todesfälle konnte die Anzahl der Mitglieder des Förderkreises der kath. Sozialstation, nicht zuletzt durch Neuaufnahmen,  auf rd. 710 gehalten werden. Dabei dankte Guggenmos besonders den Kirchenpflegern der 15 Kirchengemeinden für ihre immer umfangreichere Arbeit bei der Einhebung der Mitgliedsbeiträge an den Förderkreis. Den anwesenden Personen übergab er zur Anerkennung kleine Geschenke.

Vorsitzender Guggenmos ging dann auf die aktuelle Entwicklung der Katholischen Sozialstation ein. Danach hat sich die Anzahl der betreuten Patienten in den letzten beiden Jahren auf rd. 130 verstetigt. Bei den Krankenschwestern wurden die Zahl auf 17 und die Wochenarbeitszeit ausgeweitet. Dabei konnte die Qualität der pflegerischen Leistungen nach dem diesjährigen Bericht des “Medizinischen Dienstes“ auf hohem Niveau (“Note 1,2“) gehalten werden. Die Patienten waren mit ihrer Pflege und der Versorgung hochzufrieden. Auch der alljährliche Senioren-Nachmittag mit Gottesdienst und anschließendem geselligen Nachmittag wurde bei den mobilen Patienten wieder gerne und in großer Zahl angenommen.

Schatzmeisterin Ottilie Haugg legte den Kassenbericht und die Jahresrechnung vor. Ihr wurde für die engagierte und erfolgreiche Arbeit im abgelaufenen Jahr gedankt.

Die Jahresrechnung, von den Kassenprüfern Robert Kremser und Barbara Fetschele noch unter Zeitnot am letzten Samstag-Nachmittag vorbildlich und ohne Beanstandung geprüft, wurde genehmigt, der Vorstand einstimmig entlastet.

Unter  „Sonstiges“ wurde noch einmal die positive Entwicklung der Katholischen Sozialstation anerkannt. Bei den anwesenden Mitgliedern hatte sich an diesem Abend der Eindruck gefestigt, dass die Sozialstation gut aufgestellt und gerüstet ist für ihre künftigen Aufgaben.

 2016 November (Ferdinand Guggenmos)

 

 

Kath. Sozialstation Krumbach e.V.

Talstraße 16      -      86381 Krumbach      -      Tel: 08282 - 62831

 

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